Alle Angaben und Informationen auf diesen Seiten dienen reinen Informationszwecken und ersetzen nicht die individuelle ärztliche Beratung und Betreuung.
Das Internet wird zur globalen Informations- und Werbeplattform. Zum Austausch von Wissen, aber auch zum Gral der Kranken und Suchenden. Habe ich eine Krankheit, oder steht mir eine Operation bevor, so gibt es tausende von Seiten, die mich genauestens darüber informieren. Suche ich einen Arzt, bietet mir das Internet unzählige Praxen und Krankenhäuser an. Was bekomme ich zu sehen? Texte! Millionen von Wörtern in langen, teilweise komplizierten Texten. Logisch, denn für jeden Bildungsstand ist etwas dabei. Eine medizinisch-wissenschaftliche Abhandlung genauso, wie die einfachen, grammatikalisch nicht immer korrekten Kommentare in den Foren der Betroffenen.
Tri-vision ist bestrebt, fachlich korrekte und filmisch anspruchsvolle Filme zum Thema Gesundheit zu produzieren.
Hierzu ein paar Beispiele
Große Bilddatenbanken und alle Verlage beginnen in ihren Bildarchiven die herkömmlichen Zeichnungen durch frei skalierbare, multifunktionale 3D Bilder zu ersetzen. Ob Internet, CD, DVD oder als Flyer, die 3D Grafik hält für alle Medien die optimale Datenrate bereit. Noch dazu lassen sich dreidimensionale Bilder animieren und in Bewegung versetzen. So ist es mittlerweile möglich Krankheitsprozesse, oder körpereigene Reaktionen in gut verständlichen und ästhetisch anspruchsvollen Filmen dazustellen. Das wäre mit einer Zeichnung undenkbar gewesen!
Adrenalin! Das Schlagwort, das Stoff für viele Assoziationen bietet. Wir nähern uns dem Thema mit extremer Detailtiefe. Adrenalin ist das Rauschmittel des Körpers. Seine Wirkung versetzt den menschlichen Organismus in absolute Alarmbereitschaft. Alles, was in diesem Moment nicht zwingend notwendig ist, aber Energie verbraucht, wird abgeschaltet. Alle Energiereserven werden dem Kreislaufsystem und der Muskulatur zugeführt. Der Mensch ist jetzt bereit für den ultimativen Fight oder die Flucht seines Lebens. – Je nach Anforderung.
Hier die ersten Bilder aus dem „Innenleben“: